Mit der Faszienrolle gegen den Schmerz – diese Übungen helfen

Du bist gestresst, fühlst dich verspannt und unwohl in deinem Körper? Vielleicht plagen dich Schmerzen im Rücken oder auch im Nacken? In diesem Teil zur Reihe Faszientraining möchte ich dir ein paar Tipps geben, wie man sich mit ein paar einfachen Übungen mit der Faszienrolle wieder fitter und entspannter fühlt.

Rückblick Faszienrolle /-training

In meinem Beitrag „Faszientraining – Fakten, Food und Fitnessübungen“ habe ich erklärt, was Faszien sind, wie ich auf das Faszientraining gekommen bin und welche Faszientools es gibt. Dort kannst du gerne alles nachlesen. Seitdem habe ich regelmäßig meine Faszien trainiert und merke heute, wie sehr es mir damit besser geht! Das vergangene halbe Jahr stand ich stark unter Stress und war demnach immer wieder verspannt. Doch durch das kontinuierliche Training mit meinen Faszienrollen hatte ich viel weniger Schmerzen.

Faszientraining mit der Rolle (Quelle: www.gorillasports.de)

Übungen mit der Faszienrolle

Übung macht den Meister – so ist es auch beim Faszientraining. Je häufiger man die Übungen macht, desto einfacher werden sie im Verlauf. Einen schnellen Fortschritt erreicht man schon, wenn man 2-3 Mal pro Woche für jeweils 10 Minuten trainiert. Die Übungen, die ich dir hier zeige, sind Übungseinheiten für die Rücken-, Gesäß-, Oberschenkel- und Unterschenkelmuskulatur.

Quelle: www.gorillasports.de
Quelle: www.gorillasports.de

Führe die Übungen am besten immer in der gleichen Reihenfolge durch. Dadurch bekommst du zu Beginn eine feste Routine, die dir hilft keine Übung zu vergessen. Fortgeschrittene können und sollen sogar die Übungen auch in der Reihenfolge variieren, damit Abwechslung entsteht und man bei den Übungen nicht träge wird.

Quelle: www.gorillasports.de
Quelle: www.gorillasports.de

Ich trainiere immer sehr gerne die Oberschenkelmuskulatur. Dadurch, dass ich häufig am Schreibtisch sitzen muss, merke ich vor allem hier die Verklebungen der Faszien. Das Lösen der Verklebungen an dieser Stelle ist besonders schmerzhaft. Jedoch lohnt es sich zu Beginn durchzuhalten, denn danach fühlt man sich viel beweglicher und ist erlöst von ziehenden Schmerzen! Die Oberschenkelmuskulatur ist von großer Bedeutung für unseren Körper, da sich hier unter anderem auch der größte Muskel des menschlichen Körpers befindet: Der Quadrizepsmuskel.

Trainingstools für jedermann

Es muss nicht immer die Faszienrolle sein und auch nicht unbedingt immer nur das Faszientraining, um sich beweglicher und fitter zu fühlen. Auch wenn es sehr wichtig ist, um das Bindegewebe zu straffen, so gehören aber auch noch andere Trainingseinheiten dazu, um sich fit zu halten. Das Faszientraining ersetzt nämlich nicht die Kraft- und Ausdauereinheiten! Es gibt jede Menge tolle Trainingstools, die zum Beispiel wie die Faszienrolle die Beweglichkeit verbessern, aber genauso gibt es auch Trainingsgeräte, die einem beim Krafttraining und Co. helfen. Die richtige Mischung aus allen Einheiten macht dich fit und gibt dir Lebensenergie. Ob ein Training mit Sportgeräten oder ohne – du entscheidest!

Sport – Ein paar Fakten

Wusstest du eigentlich schon, was Sport alles mit deinem Körper macht? Hier ein paar kurze Fakten:

1. Sport baut Stress ab und zwar mithilfe von Dopamin, dem „Glückhormon“, welches dabei ausgeschüttet wird.

2. Das Glückshormon ist auch dafür verantwortlich, dass Sport gegen Angststörungen, Depressionen und Burnout hilft.

3. Sport wirkt sich positiv auf das Gehirn aus. Denn er schützt durch bestimmte Substanzen, die dabei entstehen, vor Demenz.

Weitere wissenswerte Fakten darüber, wie sich Sport auf unseren Körper und auf unsere Psyche auswirkt, wirst du bald in einem weiteren Beitrag hier auf meinem Blog erfahren.

Viel Spaß beim Trainieren,

♡ In Liebe, Leni ♡ XOXO

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